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Pressestimmen


„(Poly Ghost) hat ein lustiges, verspieltes Debütalbum zwischen Synthpop, Dreampop, Funk und Electronica vorgelegt, das bravourös die Achzigerjahre wieder aufleben lässt, aber nicht nur. Auch Neunziger-Indierock klingt später an, sehr entspannt, chillig und kurzweilig.”

– Stadtkind Magazin Hannover

“(…) Daniel Hirschligau, Michael Schellhammer und Kati Hollstein kuscheln hier derart eng mit Zuckerwatte-Pop („Eccoes and Dolphins“), dass man meinen könnte, Air und Goldfrapp hätten sich mit Erasure zum Saunieren verabredet – um im relaxten Moment mit „Minute to Minute“ die Shampooflasche platzen zu lassen. Gleichwohl flott geht’s beim Titelsong oder dem flirrenden „Domi Degalle“ zu.”

– PUBLIC Hildesheim (9 von 10 Punkten)

“Ziemlich anders als ähnliche Bands haben Poly Ghost ihren eigenen Platz gefunden: Irgendwo zwischen Underground und einer von Blumen übersäten Sommerwiese kurz nach einem erfrischenden Regenguss.”

– Rockszene.de

„Abgespaced, hypnotisch, dreamy und irgendwie minimalistisch…“

– Subway.de

„Poly Ghost sind eine Pop-Band, sie haben Synthie-Songs im Programm, Dreampop, entspannte, chillige Sounds. Die 80er schimmern durch, man nickt mit, wippt mit, häufig muss man lächeln, wünscht sich ein Bier in die Hand, es klingt fluffig, geschmeidig, aber zum Glück selten zu einfach.“

– Gaesteliste.de

„It is seductive and catchy as hell, not to mention danceable (…)“

– barrygruff.com

„80er-Look, Wende-Sound und Geschichten über 90er-Jahre-Videospiel-Delphine {…} …ein schönes Debut-Album im Stil des 00er-Electroclashs“.

Soundmag.de

“(Poly Ghost) sind (…) dabei stark inspiriert von den 80er Jahren. Je nachdem, worauf ihr aus seid, laden euch ihre Songs mal zur Entspannung, mal zu ausgelassener Bewegung ein, das solltet ihr also auf keinen Fall verpassen.”

– Radio SAW Veranstaltungstipp 12/2018

Features

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> Alle Infos zum aktuellen Album “Touch Me”

Info

Poly Ghost: Ein wilder Traum von Alienköniginnen und Delfinen, von Badeanzügen und Eiscreme, von Maschinenmenschen und Geisterwesen.

Poly Ghost gründet sich 2017 in Hildesheim und lässt aus Synthesizern, modulierten Gitarren und elektronischem Schlagzeug einen Sound zwischen Synthpop, Indierock, Dreampop, Funk und Electronica entstehen. In Kombination mit ihren knallbunten, absurd kreativen Musikvideos wird ein ganz eigenes Universum geboren, das einen in diesen Fiebertraum voller magischer Wesen entführt.

Viele der Lieder sind inspiriert von der Geschichte des Delfins „Ecco“ aus dem 90’er Jahre SEGA Mega Drive Spiel „Ecco the Dolphin“. Andere Lieder kreisen hypnotisch um Objekte, die Assoziationen zu weltflüchtenden, bittersüßen Urlaubsreisen wecken. Bewusst verzichten „Poly Ghost“ in ihren Songs auch auf unnötige Dinge wie eine zweite Strophe oder auf „Junge trifft Mädchen“ Geschichten.
Doch nicht immer sind die Lyrics codiert und verschlungen. Einer ihrer stärksten Songs „I can’t relax in Deutschland“ treibt mit einem hochentzündlichen Calypso-Indie-Funkmix noch den letzten abscheulichen Patriotismus aus den Köpfen und den Hüften.

Doch wer ist Poly Ghost überhaupt? Gehen wir dazu zurück ins Jahr 2006. Dort gründeten Daniel, Kati und Micha zunächst die Indie-Rock Band „Niila“. Nach zwei veröffentlichten Alben beim Hamburger Label „brillJant sounds“, wilden Clubtouren und 10 Jahren Bandgeschichte hatten sie dann jedoch Lust auf Neues. Unbekanntes Gebiet. Pop und Funk. Synthesizer und Klanglandschaften. Als neue Herausforderung lernte jede/r von ihnen ein neues Instrument, die neuen Texte auf nun Englisch und stark reduziert – „Poly Ghost“ war geboren.


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Music


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Kontakt

info{ätt}polyghost.de


Technik

– Keyboard / Synthesizer + Gesang 1 (Daniel)
– E-Gitarre + Gesang 2 (Kati)
– E-Drums (Michael)

Es werden insgesamt 5 DI-Boxen verwendet.
Nach Absprache kann ein eigener Tontechniker mitgebracht werden.

–> Technical Rider <–